Twilight-Beau Robert Pattinson und Co-Star Kristen Stewart machen mit ihren Filmfiguren in Breaking Dawn eine tiefe charakterliche Entwicklung durch.
Sie müssen über ihren eigenen Schatten springen: Mädchenschwarm Robert Pattinson und Star-Brünette Kristen Stewart ringen im Ablauf von Breaking Dawn, der vierten Episode des Twilight-Epos, mit ihren inneren Vorurteilen, bevor sie gemeinsam ein glückliches Leben führen können.
Die hübsche Kalifornierin schilderte nun gegenüber der US-Sendung 'Entertainment Tonight', wie stark Bella Swan mit inneren Widerständen ringt, bis sie die Idee einer Hochzeit akzeptiert: "Bella ist sich absolut sicher, dass sie für immer mit Edward zusammenbleiben will. Das Heiraten ist für sie aber mit tiefen Ängsten verbunden."
Nicht die Filmfigur von Robert Pattinson ist daran aber schuld, sondern ihre Kindheit: "Das hat damit zu tun, wie sie aufgewachsen ist. Und es gibt verschiedene Momente im Film, in denen sich schrittweise eine immer größere Unsicherheit verspürt. Die erreicht dann ihren Höhepunkt, sobald bis sie den Weg zum Altar antritt." (Siehe dazu die Bildergalerie rechts.)
Eine wichtige Rolle spielt laut Kristen Stewart auch der Konflikt um das gemeinsame Baby: "Bella möchte das Baby natürlich behalten, aber Edward hat eine Riesenangst davor. Er fürchtet, dass es sie zerstören wird, und dass sie lächerlich ist, wenn sie denkt, stark genug zu sein, einen Vampir zur Welt zu bringen."
Robert Pattinson findet seinerseits die Hochzeit die Schlüsselszene von Breaking Dawn: "Das ist ein ziemlich bedeutender Moment für die Twilight-Serie. Die Spannung hat sich immer weiter aufgebaut, Edward hat sie davor mindestens 50mal um ihre Hand angehalten. Es ist ein schöner Moment für ihn: Wenigstens muss er sie danach nicht mehr um ihr Ja-Wort bitten!"
Ab dem 24. November (Deutschland-Start) können alle Fans die Bestürzung und Erleichterung von Kristen Stewart und Robert Pattinson im Kino hautnah miterleben, dann läuft nämlich 'Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht' an.