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EM 2008: Cristiano Ronaldo und Deco schießen Portugal zum Sieg

26.03.2009 Cristiano Ronaldo eröffnet Boutique in Madrid - baldiger Wechsel zu Real?

Designs angeblich selbst entworfen

Portugals Fußball-As Cristiano Ronaldo hat laut spanischen Medienberichten Madrid als Standort für seine dritte Boutique mit dem Namen 'CR7' auserkoren. Zuvor eröffnete der Weltfußballer des Jahres bereits Klamottenläden auf seiner Heimatinsel sowie in der Landeshauptstadt Lissabon. Betreiberinnen der beiden Shops sind seine beiden Schwestern Katia und Elma.

So hatte man sich den stets gebräunten Superstar von Manchester United nicht vorgestellt: In seiner Freizeit entwirft Cristiano Ronaldo offenbar trendige Jeans, Gürtel und Taschen, die er dann in seinen 'CR7'-Boutiquen zur Freude der vielen weiblichen Fans feilbietet. Ein Thema, das heute die führende spanische Sport-Tageszeitung 'Marca' sogar auf ihrer Titelseite beschäftigt. Hintergrund: Die baldige Boutique-Eröffnung werten die Madrilener als mögliches Indiz dafür, dass Ronaldo eventuell in der nächsten Saison mit dem Trikot von Real Madrid aufläuft.

Weil der Portugiese dann aber nicht seine traditionalle Rückennummer Sieben behalten würde, weil diese bereits Real-Star Raúl für sich gepachtet hat, sondern auf die Neun ausweichen müsste, könnte der Shop in der spanischen Hauptstadt auch 'CR9' getauft werden - diese Frage scheint noch nicht entscheiden zu sein. Zu diesem Zweck soll Ronaldo sich in jedem Fall bereits in Spanien die Marke 'CR9' gesichert haben.

Die ewigen Rivalen der Hauptstädter, die Katalanen, nehmen den kolportierten Wechsel schonmal vorweg, und poltern vorsorglich auf der ersten Seite des in Barcelona erscheinenden Konkurrenz-Blattes 'Sport', Cristiano Ronaldo habe die Wahl zum Weltfußballer eigentlich gar nicht verdient. Wirklicher Top-Fußballer sei eben niemand anders als Lionel Messi - der Top-Star des FC Barcelona, versteht sich.

Vor kurzem bereits hatte 'Sport' behauptet, Ronaldo habe die Auszeichnung nur seines guten Aussehens wegen bekommen, und nicht weil er wirklich der beste Fußballer sei. Diese Einschätzung dürfte Englands Jungstar Steven Taylor, Kapitän der U21-Nationalmannschaft, nicht teilen: Er hatte den eitlen Portugiesen, der ihn einen wertlosen Fußballer genannt hatte, so zurechtgewiesen: 'Wenigstens bin ich nicht so häßlich'. Das saß.

Neuen Kommentar schreiben Leser-Kommentar (2)
(28.03.2009 16:01)

Da muss ich SOFORT hin ich Lebe in Madrid =)