Hollywood-Diva Jennifer Aniston hat für die Gerüchte über ihre Beziehung zu Brad Pitt und dessen Lebensgefährtin Angelina Jolie nur ein müdes Lächeln übrig.
Passé und vorbei: US-Diva Jennifer Aniston (41) will nicht immer wieder über die Medien mit ihrer geschiedenen Ehe zu Superbeau Brad Pitt (46) konfrontiert werden, geschweige denn etwas über mysteriöse Telefonate mit Leinwand-Ikone Angelina Jolie in der Presse lesen, die es nie gegeben hat.
Die bildhübsche Aktrice war mit dem attraktiven Südstaatler bis 2005 verheiratet, als sich das Paar langsam aber sicher auseinanderlebte. Am Set von 'Mr and Mrs Jones' lief ihr Noch-Mann dann Femme Fatale Angelina Jolie (33) über den Weg, mit der er mittlerweile sechs Kinder großzieht und sich für eine lange Reihe wohltätiger Initiativen einsetzt.
Im Gespräch mit dem italienischen Magazin 'A Anna' holte Jennifer Aniston nun zum Rundumschlag aus, und stellte klar: "Ich bin es leid, immer gefragt zu werden, ob ich noch darunter leide, dass meine Ehe in die Brüche gegangen ist, oder ob ich wirklich mit John Mayer zusammen war." Darüber, was ihr wichtig ist, zieht die Star-Blondine das folgende Resümee: "Ich bin 41 Jahre alt, erfreue mich guter Gesundheit, bekomme Filmangebote, habe vertrauenswürdige Freunde und kann mich nicht über mein Leben beklagen."
Insbesondere alle Querverweise, die von ihr ausgehend irgendwie künstlich bei Brad Pitt oder Angelina Jolie landen, ringen ihr nur noch ein müdes Lächeln ab: "Alles andere sind Spekulationen. Jedes Mal, wenn ich ein Magazin-Cover sehe, das von meinen angeblichen Telefonaten mit Brad handelt, von meiner angeblichen Entscheidung, ein Kind zu adoptieren, oder von meinem verzweifelten Bedürfnis, einen zweiten Ehemann, dann muss ich lachen. In Wirklichkeir arbeite ich hart und lebe nicht in einer Seifenoper."
Ihr Privatleben sei dann auch ganz anders, als die Boulevard-Gazetten es darstellen, beteuert Jennifer Aniston: "Ich liebe es, Billiard zu spielen, oder mit meinen Freunden Zukunftspläne auszuhecken. Auch mit jungen Leuten. In Zukunft möchte ich eine Produzentin sein, die junge Talente entdeckt. Es gibt nichts, was ich mehr liebe, als gute Drehbücher zu lesen."
Die Regenbogenpresse sei hingegen die Schattenseite von all dem: "Die Klatschblätter sind nichts anderes als ein schlechter Abklatsch: Es ist falsch, eine Frau als unglücklich abzustempeln, nur weil sie nicht in einem herkömmlichen Rahmen lebt, einen Mann, Kinder und feste Angewohnheiten hat. Das Leben ist hingegen eher wie eine ständige Pokerpartie."