Mit No Code hat das Lederwaren-Label Tod's erstmals eine Schuhlinie auf den Markt gebracht, die sowohl für Männer, als auch für Frauen gedacht ist. Inspiriert hat die Unisex-Kollektion ein berühmter britischer Modejournalist.
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Sie ist die jüngste Capsule Collection aus dem Hause Tod's: Mit dem Namen No Code ist sinnigerweise eine Schuhlinie gemeint, die sich außerhalb von Kodierungen, Konventionen oder sonstigen Standards bewegt. Konventionell ist tabu - gestern. Aus und vorbei.
Das fängt damit an, dass die No Code-Modelle sowohl für Damen, als auch für Herren taugen. Es bedeutet aber auch, dass sie nicht nur tagsüber, sondern auch abends tragbar sind. Und ebenso, dass sie mit formellen, aber auch mit sportiven Outfits kombinierbar sind.
Tod's stand immer schon für handwerklich hochwertige, praktische, elegante Schuhe, die gleichzeitig einen Hauch von entspannter Klasse vermitteln. Mit No Code treibt das italienische Haus diese Philosophie auf die Spitze.
Darin sollen sich offenbar auch Menschen wohlfühlen können, die höchste Anforderungen an Flexibilität und Mobilität stellen. Also immer aktiv, unterwegs, und irgendwo rastlos sind - auch beim Partymachen etwa.
Und mit einer spektakulären Sause im Pariser Hotel d'Amour, einer heute sehr angesagten Adresse, ging es dann auch los. Geladen hatte Tod's-Patron Diego Della Valle, die Gäste empfing gemeinsam mit ihm der englische Modejournalist Jefferson Hack.
Der hatte seine Hände bei der Konzeption der Linie kräftig mit im Spiel. Das scheint überhaupt eine Stärke des smarten Briten zu sein: Anfang der Neunziger gründete er gemeinsam mit einem Kumpel das britische Kultmagazin 'Dazed & Confused' - eine weltweit anerkannte Bibel für unkonventionell, aber sehr bedacht durchgestylte Trendsetter.
Mit der No Code Capsule Collection hat der ehemalige Lover von Topmodel Kate Moss jedenfalls bei Tod's schonmal Markengeschichte geschrieben. (mso)