Mädchenschwarm Robert Pattinson soll sich einem Zeitungsbericht zufolge in US-Blondine Jennifer Aniston verguckt haben - allerdings rein leinwandtechnisch, versteht sich.
Neue Traumrolle gefälligst? Briten-Beau Robert Pattinson (24) könnte in Kürze als Schürzenjäger hinter Star-Kalifornierin Jennifer Aniston (41) her sein.
Das Ganze würde sich selbstverständlich auf die Leinwand beschränken, auch wenn man bei solchen berufsbedingten Begegnungen am Set natürlich nie etwas ausschließen kann. Der von Millionen Teenies vergötterte Interpret des humanen Blutsaugers Edward Cullen soll nämlich einem Hollwood-Gerücht zufolge kurz davor stehen, gemeinsam mit der bildhübschen Ex-Frau von Brad Pitt das Remake des Klassikers 'Die Reifeprüfung' zu übernehmen.
Dies berichtet zumindest die italienische Illustrierte 'Si' in ihrer neuesten Ausgabe. Dem Artikel zufolge soll Jennifer Aniston in dem neuen Streifen jene legendäre Mrs. Robinson verkörpern, die einst im Kultfilm der Siebziger Jahre den Schwiegersohn in spe verführte und ihn schließlich von der Hochzeit mit der eigenen Tochter abhielt. Damals spielte diese beneidenswerte Rolle Dustin Hoffmann, heute wäre eben Robert Pattinson an der Reihe.
Robert Pattinson und Kristen Stewart in 'Twilight Eclipse': Ewiger Treueschwur
Der aus der Vampir-Serie 'Twilight' bekannte Jungschauspieler schliff bereits kürzlich am eigenen Gigolo-Image, als er den Verführer 'Bel Ami' aus dem gleichnamigen Roman von Guy de Maupassant verkörperte. In dem Streifen kommt der gebürtige Londoner als sagenhafter Liebhaber weg und legt so begehrenswerte Frauen wie Christina Ricci und Uma Thurman geradezu reihenweise flach.
'Si' kommentiert den etwaigen gemeinsamen Dreh der beiden wie folgt: "Wie es scheint, ist Jennifer also der Absicht, den von den Mädels bevorzugten Herzensbrecher zu umgarnen, wenn auch nur im Film. Zwischen den beiden würden am Set sicherlich Funken schlagen."
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Im wirklichen Leben wird indessen nach wie vor gerätselt, ob Robert Pattinson mit seiner 'Twilight'-Co-Darstellerin Kristen Stewart liiert ist, oder ob es sich dabei um den hartnäckigsten PR-Gag aller Zeiten handelt. Wohlinformierte geben derzeit eher letzterer These des Zuschlag. (mso)