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30.07.2008'KANN ICH EINEN ABZUG HABEN'?

Carla Bruni: Nicolas Sarkozy liebt die Aktfotos seiner Frau

Der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy hat offenbar keine Probleme mit der Vergangenheit seiner Frau Carla Bruni. Der Staatschef wusste nämlich schon zu Beginn der Liaison mit dem ehemaligen Model über die Aktfotos bescheid.

Die Präsidentengattin verriet in einem Interview mit der Zeitschrift 'Vanity Fair', Sarkozy sei von Anfang an begeistert von den Bildern gewesen. „Oh, das gefällt mir, kann ich einen Abzug haben?“, fragte Sarkozy, als Carla ihm die Bilder im Internet gezeigt habe. Auch habe die Sängerin ihren späteren Ehemann gewarnt, dass die Fotos wieder in der Presse und im Internet veröffentlicht und in der Öffentlichkeit thematisiert werden.

Carla Bruni-Sarkozy
15 Bilder


Sarkozy hatte auch nichts dagegen, dass Carla weitere Aktaufnahmen von sich machen ließ, nachdem die beiden schon ein Paar waren. Im Dezember 2007 ließ sich das frühere Model in ihrem Tonstudio im Untergeschoss des Elysée-Palasts für das Männermagazin 'DT' ablichten. Viel hatte Bruni dabei nicht an: Nur Stiefel und den Diamantring, den ihr Sarkozy geschenkt hatte.

„Ich habe nie sexy Bilder gemacht“, wusste Carla zu erzählen. Die Aufnahmen seien vielmehr Werke großer Künstler. „Außerdem habe ich einen Körper, der mir Aktfotos erlaubt, die nicht besonders provokativ sind“, erläuterte das Ex-Model in Anspielung auf ihre geringe Oberweite.

Darüber hinaus sprach die Frau des französischen Präsidenten auch über ihre Vergangenheit. „Eigentlich hatte ich nicht viele Liebhaber. Ich habe sie bloß nie geheim gehalten. Ich bedaure nichts“, erklärte Bruni. Damit widersprach die Sängerin Gerüchten, wonach ihre Songs wörtlich zu nehmen seien. Denn auf ihrem jüngsten Album singt Bruni von „40 Lebensjahren und 30 Liebhabern“. Außerdem habe sie immer gute Beziehungen zu ihren Ex-Freunden und deren Ehefrauen unterhalten.

Berichte, wonach sie den Vater ihres siebenjährigen Sohnes, den Philosophen Raphaël Enthoven (31), kennen gelernt habe, während sie mit dessen Vater (59) eine Affäre hatte, dementierte Carla Bruni auf das heftigste. „Ich habe nie mit ihm geschlafen, nicht mal eine Minute.“

Der Hamburger Modeschöpfer Karl Lagerfeld beschreibt das französische Traumpaar indessen als eine Beziehung von Gleichgesinnten: „Beide sind Jäger, Raubtiere. Er hat viele Frauen verführt, und sie ist auch eine große Verführerin. Es ist gut, wenn zwei von der Art sich treffen“, glaubt der Modepapst.
 

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Carla Bruni-Sarkozy, wie die französische First Lady bürgerlich heißt, schenkte allen Kabinettsmitgliedern noch vor dem Beginn der Sommerferien ihr jüngstes Album. Die CD 'Comme si de rien n'était' hatte kurz nach den Start vor gut zwei Wochen Platz eins der französischen Charts erobert. Lästermäuler vermuteten dahinter eine groß angelegte Aufkauf-Aktion des Élysée-Palasts. (vd)

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