'Twilight'-Beau Robert Pattinson hat US-Brünette Kristen Stewart in 'Eclipse', dem dritten Teil des Vampir-Epos, in einem Anflug von Koketterie als "treulos" bezeichnet. Als Kollegin ist er von ihr indessen völlig begeistert. Was er jedoch als Mensch über sie denkt, behält er tunlichst für sich.
Meint er die Filmfigur - oder doch etwa seine angebliche Geliebte? Mädchenschwarm Robert Pattinson (23) hat Set-Kollegin Kristen Stewart (19) als "treulos" bezeichnet.
Bereits seit Monaten halten sich Spekulationen, denen zufolge zwischen dem Edward-Cullen-Darsteller und der Bella-Swan-Interpretin mehr läuft als nur kollegiales Schäkern am Set. Auf Dementis folgen gemeinsame Aufnahmen in zweideutigen Posen, zuletzt gab es sogar eine Sichtung der beiden im gemeinsamen Silvesterurlaub auf der britischen Isle of Wright.
Im Gespräch mit der Programmzeitschrift 'TV Digital' hat sich Robert Pattinson nun wie gewohnt sehr professionell über seine Kollegin und den anstehenden dritten Teil des 'Twilight'-Mehrteilers geäußert. Dennoch beschreibt er die von Kristen Stewart gespielte Figur an einem gewissen Punkt sehr emotional - und wirkt dadurch, wenngleich ungewollt, so, als stünde er der hübschen Amerikanerin doch näher als gemeinhin vermutet. Fast resigniert heißt es da: "Bella ist diesmal etwas treulos."
Die bildhübsche Kalifornierin beschreibt der attraktive Brite derweil etwas schmallippig, wenngleich fast schon lakonisch im Szenejargon der Respektbekundungen: "Sie ist sehr reif und unheimlich professionell." Nicht zuletzt die Verliebtheit verkörpere sie nahezu täuschend echt: "Durch sie gewinnen die Filme an Glaubwürdigkeit."
Robert Pattinson und Kristen Stewart in 'New Moon'
Robert Pattinson selbst kam indessen bei der Verfilmung von 'Eclipse' sehr wohl auf seine Kosten, auch wenn es zeitweise ziemlich anstrengend zuging: "'Eclipse' ist völlig anders. Wir kämpfen viel mehr als in den vorigen Filmen", sagt der 23-Jährige. Und weiter: "Während der Dreharbeiten für 'New Moon' hatte ich nicht so viel zu tun, in dem dritten Film aber konnte ich mich vor Stunts kaum retten." Auch die Arbeitszeiten hätten es in sich gehabt: "Da macht es keinen Unterschied, ob man berühmt ist oder nicht. Man muss so oder so morgens um fünf Uhr aufstehen."
Den eigenen Status als weltweites Sex-Symbol erlebt Robert Pattinson indessen als so etwas wie ein Scherz des Schicksals. So wenig die Frauenwelt zuvor von ihm habe wissen wollen, so hysterisch verrückt sei man nun nach ihm: "Das Lustigste ist, dass vor 'Twilight' keine Frau mit mir ausgehen wollte. Jetzt reißen sich alle um mich. Als ob sich alle Mädchen über Nacht abgesprochen und umentschieden hätten."
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Den allenthalben ausgebrochenen Vampir-Hype erklärt der gebürtige Londoner letztlich mit einem Verweis auf die menschliche Natur: "Das habe ich mich schon früher gefragt, wenn ich die Mädchen am Arm von diesen Jungs sah, die ganz eindeutig nicht gut für sie waren. Genau das ist es, was die 'Twilight'-Filme so interessant macht. Wir fühlen uns einfach zu den dunklen Seiten hingezogen." (mso)